Wie ich meine Endometriose alternativ geheilt habe

… mit Hilfe von basischer Ernährung und Entgiftung!

Meine Erfahrungen mit den Symptomen

Vor etwa 20 Jahren wurden die Symptome der Endometriose immer schlimmer. Meine Menstruation wurde immer stärker und wurde von immer mehr Schmerzen begleitet. Irgendwann gesellten sich Myome dazu. Man behilft sich mit Schmerzmitteln und muss dann zu immer stärkeren Mitteln greifen, weil der Körper sich daran gewöhnt. Irgendwann habe ich begonnen mich intensiver damit auseinander zu setzen. Ich wollte aktiv werden, und meine starken Schmerzen nicht einfach so hinnehmen. Es folgten diverse Therapien: Homöopathie, Phytotherapie, Neuraltherapie, Psoas, Yoga, div. Physiotherapie, TCM, Ernährungsergänzungen, Mikronährstoffe um hier einige Stichworte zu nennen. Einige haben mir zwar Linderung verschafft, doch die bahnbrechende Lösung war noch nicht dabei.

Ich hatte mich eben nie wirklich vollkommen darauf konzentriert, die Endometriose mit Ernährung oder besser einer Ernährungsumstellung zu behandeln. Zudem wurden auch noch weitere Leiden wie regelmässige Verspannungen, Kopfschmerzen immer häufiger und stärker und letzten Herbst dann auch noch Herzrhythmusstörungen dazu.

Es muss erst schlimmer werden bevor es besser wird…

Doch bis ich die Endometriose mit einer Ernährungsumstellung behandeln konnte, musste mein Leidensweg noch weitergehen. Es wurde jedes Jahr schlimmer. Vor allem in den letzten 10 Jahren nahmen die Beschwerden massiv zu. Ich hatte teilweise bis zu 10 Tage lang sehr starke Blutungen und dazu noch die extrem starken Schmerzen. Ich begann mich nach meinen Wechseljahren zu sehnen und sie mir herbei zu wünschen.

Mein Glück ist, dass wir auf einem Hof leben und ich mir meine Arbeit einteilen konnte. Meist habe ich mir an diesen Tagen einfach mit sehr starken Schmerzmitteln geholfen. Normales Paracetamol oder Ibuprofen hat da mittlerweile gar nichts mehr geholfen. Durch das allerwichtigste Daily Business musste ich mich durchkämpfen, denn die Tiere mussten gut versorgt sein! Alles Weitere blieb liegen. Ich hab mich einfach nur ins Bett gelegt und gehofft, dass die Tage möglichst schnell vorbeigehen. Mein lieber Mann Thorsten hat mich in diesen Tagen sehr unterstützt und mir viel an Arbeiten abgenommen.

Muss ich die Endometriose doch operativ entfernen?

Wie gesagt, es wurde jedes Jahr schlimmer. Am liebsten hätte ich mich an diesen Tagen bei einem Chirurgen unter das Messer gelegt. Und all meine diversen Frauenärzte (ich habe immer wieder weitere Einschätzungen gesucht) haben mir auch genau das vorgeschlagen. Nur, an den Tagen, als ich bei den Frauenärzten war, ging es mir ja nicht so schlecht (kein Blutung) und ich wollte mich an diesen Tagen niemals operieren lassen. Diesbezüglich bin ich vielleicht auch ein kleiner Feigling. So habe ich mal mehr, mal weniger nach weiteren Heilungserfolgen gesucht. Es war mir absolut klar: es musste irgendetwas geben, was mir helfen konnte. Ich wusste, es war ein Symptom. Doch was in aller Welt war die Lösung?
Mittlerweile haben dann auch die Wechseljahre mit den typischen Symptomen angefangen. Ich habe mich sehr gefreut, dass nun bald ein Ende der Menstruation in Sicht kam. Allerdings fand ich die Beschwerden der Wechseljahre auch nicht prickelnd. Ich habe also wieder einmal einen Anlauf genommen und mich auf die Suche nach alternativen Heilmethoden gemacht…

Endometriose mit basischer Ernährung und Entgiftung behandeln

Biogemüse aus dem Garten hat mir bei der Behandlung der Endometriose sehr geholfen!
Ernährung war der Schlüssel zur Behandlung der Endometriose

Im Frühling 2020 bin ich auf die basische Ernährung gestossen. Mir wurde dabei klar, wie immens wichtig der Säure-Basen-Haushalt und die Förderung der natürlichen Entgiftung sind. Dies war mir eigentlich nicht neu. Ich hatte es nur nie zu einem ganzheitlichen Konzept zusammengestellt. Wer hätte gedacht, dass eine Kombination aus basischer Ernährung, Entgiftung und einer gezielten Vitalstoffergänzung auch beim Behandeln der Endometriose funktionieren würde! Ich habe also während des Corona Lockdowns angefangen mich konsequent basisch zu ernähren und mich zu entgiften. Vieles war mir schon von der Behandlung meiner eigenen und den Pensionspferden bekannt. Bei den Pferden habe ich schon länger mit Zusätzen wie Zeolith, Flohsamen oder auch Chlorella und Bitterkräutern gearbeitet, aber nicht bei mir. Vor allem der Teil mit den basischen Bädern für eine effektive Ausleitung der Schlacken.

Endometriose adé

Es war sehr verblüffend, schon nach kurzer Zeit waren fast all meine Beschwerden weg! Ich war nicht mehr verspannt, Kopfweh ist mir mittlerweile ein Fremdwort (Oktober 2020) und vor allem: keine Frauenleiden mehr. Alles ist im Lot. Das klingt irre und so ist es auch: irre toll.

Wie bereits erwähnt: ich war gerade am Anfang der Wechseljahre. Aber nun ist alles vorbei. Keine ellenlange, starke und stark schmerzende Regelblutungen mehr und auch keine mühsamen Wechseljahrsbeschwerden mehr – alles weg. Es ist ein so unbeschreibliches Glück. Und genau das möchte ich nun vielen Frauen weiter geben. Ich darf keine Heilversprechen geben, weil der Gesetzgeber dies verbietet. In meinem Fall konnte ich die Endometriose über eine gezielte Ernährung und Entgiftung erfolgreich behandeln und aus der Geschichte kann sich ja jeder selbst den entscheidenden Schluss ziehen.

Wenn Du jetzt neugierig geworden bist und mehr erfahren möchtest, dann melde Dich doch gleich.

Kontaktieren, telefonieren oder noch besser besuchen sie uns. Wir freuen uns auf Ihren Besuch oder ein Feedback oder auch auf weitere Fragen…
Vielen Dank.

%d Bloggern gefällt das: